Reisebericht Saalfeld

Tourstart:

Am Mittwoch dem 24. Mai war es mal wieder soweit.

Mit 2 vollgepackten Kombis, Matzes gigantischem Opel und der ganzen Bagage (ausgenommen Leo) ging es über ein sehr langes Wochenende mal wieder zum Forellenfischen in die alte Heimat von Chris und Steve an die Saale in Saalfeld.

Als jährliches Event war die Vorfreude natürlich riesig und der Aufwand der Vorbereitung entsprechend. Neue Köder wurden gekauft, Schnüre überprüft und Fliegen gebunden.

Unter erheblichem Zeitdruck liefen noch zwei neue Bambusruten (eine Spinnrute und eine Fliegenrute) vom Stapel.

Abends um 9 traf man sich am Angelladen und machte sich auf den baustellengesäumten Weg quer durch die Republik.

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Nein, die Kajaks sind nicht für die Saale bestimmt- Chris und Steve hatten sich entschlossen eine Intensivwoche an der Hohenwarte-Talsperre ranzuhängen.

In Saalfeld angekommen wurde im Garten des Vaters erst ein mal ein Camp eingerichtet und ein wenig Hopfenkaltschale vernichtet.

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Zeltstadt-Ja wir sind alle auch Ansitzangler:-)

Für den ersten Tag hatten wir beschlossen eine uns unbekannte Strecke zu besuchen und fuhren nach Eischwitz.

Der fischereiliche Erfolg hielt sich in Grenzen, dafür war die Stimmung um so besser. Hervorragendes Wetter und sehr naturbelassene Abschnitte machten den Abschnitt zu einem landschaftlichen Highlight.

Doch die Wende kam, und sie war ….NASS!

An einem schwer bewatbaren Teil der Strecke schafften Chris und Matze es innerhalb von zehn Minuten beide fies-amtlich getaucht zu werden und Matt handelte sich ein Loch in der Wathose ein. Matze hielt den absoluten Rekord mit 3 mal hintereinander.

Also nahm ein Teil der Gruppe das nächste Taxi ins Camp, während David und ich die Strecke (ohne weitere Erfolge) zu Ende befischten.

 

Die nächsten Tage liefen dann wesentlich besser.

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Angelkarten Kaufen im Hotel Weltrich

Wir befischten die Strecke direkt in Saalfeld und die Spinnfischerfraktion feierte ordentliche Erfolge. Ob Gummifisch, Wobbler, Spinner, jeder Köder fand seinen Abnehmer.

 

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David mit einer wunderschönen Bachforelle.

Nur der einzige Fliegenfischer (icke) wurde mit der Zeit dank Kescherverlust, Rutenbruch und geringer Erfolge ein wenig ungenießbar.

Doch dank regelmäßiger Pausen in Restaurants und der wunderbaren Torte in der “Sächsischen Kaffeestube” blieb alles im erträglichen Bereich

Man muss schon sagen- die Saale ist immer wieder ein wunderschöner Anblick.

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So einer Aussicht kann sich wohl keiner verschließen

Dank dem Erfolg unserer Spinnfischer und den Räucherkünsten von Achim (Chris’ und Steves Vater) war auch das Abendessen immer ein Genuss.

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Da kann keiner widerstehen

Und auch für den Fliegenfischer gab es (nach ein paar -zugegeben wunderschönen- Mikroforellen) noch ein Happy-End.

Am letzten Abend gelang es mir dann zum Abendsprung eine schöne maßige Forelle zu erbeuten- so wie es sein soll: An einer selbstgebastelten 4er Grasrute auf eine selbstgebundene Trockenfliege.

 

Alles in allem war es mal wieder ein wunderschönes Wochenende mit guten Freunden, viel Gelächter, schönen Fischen, genialem Wetter und und und…

Insgesamt ein riesiger Erfolg.

 

Zum Abschluss noch ein Bild , was ich euch nicht vorenthalten möchte.

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Matt mit pinkem Sicherheits-Flamingo. Da diesmal keine Socke trocken geblieben ist, müssen wir wohl für nächstes Jahr nachbestellen.

Liebe Grüße,

Paul

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